GEckoSchatten"Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich." Sprichwort aus Uganda

Wer hätte gedacht, dass dieser grandiose "Endless Summer" jemals zu Ende geht?! Und nun ist es doch soweit... Die Tage werden kürzer, die Sonne zeigt sich mal, mal nicht, die Schatten werden länger und dunkle Wolken ziehen wieder auf... ganz im Rhythmus und Zyklus des Lebens.

Unabhängig von der äußeren Sonne gibt es auch im Inneren sonnige und schattige Tage, mitunter dunkle, gar düstere Zeiten, je nachdem, was das Leben gerade so bereit hält. Was tun?

Wo Schatten ist, ist auch immer Licht! Eine alte Binse zwar, die dennoch nicht minder wahr ist. Wir können das Leben vielleicht nicht immer beeinflussen, aber wie wir uns ausrichten schon!

Nimm dir das Sprichwort der Uganda zu Herzen und richte dein Gesicht der Sonne zu, ob im Außen oder im Inneren! Es ist manchmal nur ein kleiner Schritt, eine kleine Drehung, ein kleiner "twist in the mind", der dich die Dinge vielleicht anders betrachten lässt, sodass der Schatten hinter dich fällt. Und sei es auch nur für einen kurzen Moment der Erleichterung, der Entspannung, des Lächelns, des Gelassenseins. So wie hier die glückliche Yogini im Krieger I.

Mehr Infos zum Krieger I oder Virabhadrasana I, wie diese Asana auf Sanskrit heißt, und zu allen möglichen Yoga-Praktiken und anderen Asanas findest du hier. 

Oder du scrollst weiter runter... Wir hätten da ein paar Ideen, wie und wo du  dein Gesicht der Sonne zuwenden kannst - in unseren Retreats, Workshops oder auf einer Yoga-Conference u.v.m. 

especialqueeres"Wenn ich dir etwas im Leben schenken könnte, dann die Fähigkeit, dich selbst durch meine Augen zu betrachten. Dann würdest du erkennen, wie besonders du für mich bist.

Frida Kahlo richtete diese wunderschönen Worte an Diego Rivera, mit dem sie Zeit ihres Lebens in großer, wenngleich nicht immer leichter Liebe verbunden blieb. Die Liebesgeschichte der beiden ist - milde ausgedrückt - turbulent und mehr als interessant!  

Interessant ist auch das Spiel mit der Perspektive in diesen Worten... Könnten wir uns selbst durch die Augen derer, die uns lieben, betrachten, wäre das Leben doch sehr viel einfacher. Wir würden möglicherweise Facetten an uns entdecken, die wir selbst nicht sehen. Wir würden vielleicht unser Potential erkennen, wovon uns Selbstzweifel, Glaubenssätze oder sonstige Limiterungen abhalten. Wir würden uns sehen, annehmen und lieben, wie wir sind. Mit allen Stärken und Schwächen. 

Meditation ist eine hervorragende Methode, die Perspektive zu wechseln. Einen Schritt zurück zu treten und dich selbst liebevoll durch die Augen eines Beobachters zu betrachten. Zu sehen, wie du wirklich bist, mit all deinen Facetten. Ohne zu beurteilen, ob du gut oder schlecht, langsam oder schnell, faul oder fleißig, richtig oder falsch bist. Du erkennst, wie besonders und einzigartig du bist. Jeder von uns! 

Mehr Infos zu Meditation und zu allen möglichen Yoga-Praktiken und anderen Asanas findest du hier. 

Oder du scrollst weiter runter... Meditation ist immer und überall, im Sitzen, Stehen, Gehen, auf der Matte in unseren Retreats, Workshops oder auf einer Yoga-Conference u.v.m. 

Bilder Yoga On"Dankbarkeit ist der schnellste Weg zu innerem Glück!" Verfasser unbekannt

Dem können wir nur zustimmen!!! Wir sagen DankeDankeDanke für die wunderschöne Retreat-Saison auf Formentera, Ibiza und Mallorca! Wir fühlen uns reich beschenkt, sind immer noch beseelt und zutiefst dankbar und glücklich! Always in my heart! Love, hugs & kisses von Inge, auch im Namen aller Co-Lehrer, unserer zauberhaften Gastgeber & Caterer auf der Hacienda, den Teams vom Gecko Hotel & Beach Club und vom Boutiquehotel Amapola!

Auch wenn es nicht immer augenscheinlich ist, wofür du alles dankbar sein kannst, lohnt es sich, dir immer mal wieder ins Bewusstsein zu rufen, was du alles hast. "Count your blessings" nennt sich diese zutiefst yogische Praxis, eine von vielen Praktiken, die dir Glücksgefühle verleiht.

Mehr Infos zu allen möglichen Yoga-Praktiken und anderen Asanas findest du hier. 

Oder du scrollst weiter runter... es gibt viele Gelegenheiten, deine Dankbarkeit zu kultivieren... in unseren Retreats, Workshops oder auf einer Yoga-Conference u.v.m. 

"Heute ist ein wundervoller Tag. Genau so einen habe ich noch nie gesehen." Maya Angelou

Genau so ist es! In unseren Yoga-On-Retreats ist kein Tag wie der andere, auch wenn er äußerlich so oder so ähnlich wie in diesem Video "Ein Tag auf der Hacienda" verläuft. Ob in der Hacienda, im Gecko Beach Club, in der Amapola oder im NAKUK - die Erfahrung ist jedes Mal anders. Und jedes Mal aufs Neue wundervoll und voller Wunder! Immer und überall lässt sich Neues, Überraschendes entdecken. Egal, wie oft wir etwas vermeintlich schon gemacht oder erlebt haben, ist es doch immer wieder frisch und neu. Auch wenn wir meinen, schon alles zu kennen. Egal ob im Alltag, im Urlaub, im Job, in unseren Beziehungen.

Versuche immer wieder deinen Geist und dein Herz zu klären und zu leeren, ganz so als wäre es das allererste Mal, was du tust und erlebst. Schalte auf Empfang für eine neue Erfahrung. Frei von Erwartungen, Befürchtungen, Ängsten, Meinungen, Bewertungen. Nicht immer leicht, aber mit etwas Übung immer öfter. Der wundervolle Buchtitel "Zen-Geist, Anfänger-Geist" von Shunryu Suzuki bringt diese innere Haltung genau auf den Punkt! Setze hinter jeden Tag ein PLUS!

In diesem Sinne: HAPPY NEW YEAR! Möge 2019 wundervoll und voller Wunder sein!

Mehr Infos zu allen möglichen Yoga-Praktiken und anderen Asanas findest du hier. Oder du scrollst weiter runter... es gibt viele Gelegenheiten, einen oder mehrer wundervolle Tage zu erleben! In unseren Retreats, Workshops oder auf einer Yoga-Conference u.v.m. 

YogaObstGemüse

"I want it all and I want it know" sangen schon Queen so schön. Vielleicht kennst du ja auch das Gefühl, alles und sofort haben zu wollen... Ein Lebenscredo, das spannend, inspirierend und verwegen klingt. Jedoch eine innere Haltung zeigt, die mit so ziemlich allen yogischen Prinzipien wie z.B. Genügsamkeit, Zufriedenheit und Anspruchslosigkeit massiv kollidiert. Was tun? Wie immer hilft die Yoga-Philosophie...;-)

Sie macht uns darauf aufmerksam, dass unsere Handlungen u.a. von "Raga" gesteuert sind, einer der Störfaktoren (Klesha), die unseren Geist immer wieder wuschig und unruhig machen. Raga will sofortige Bedürfnisbefriedigung aus und hält an Vorlieben fest – was sich auch in einer regelrechten Gier oder in Süchten ausdrücken kann. Dahinter verbergen sich gute Erfahrungen, die man zumindest einmal gemacht hat und daraufhin immer wieder erleben möchte. Das Glücksverlangen allein steuert das Handeln. Aber wehe, wir bekommen nicht, was wir wollen! Dann leiden wir! Nicht schön!  

Deshalb macht es durchaus Sinn, Verzicht zu üben. Verzicht kann etwas im wahrsten Sinne des Wortes Erleichterndes! Wenn wir mit Achtsamkeit unsere Muster beobachten, stellen wir fest, dass wir unseren Gelüsten nicht einfach so ausgeliefert sind, sondern immer die freie Entscheidung haben, wie wir mit unserem "raga" umgehen wollen. Nicht immer leicht... aber immer öfter!

Und wieder gehen wir einen Schritt mehr in die Freiheit! Und gönnen uns dann bewusst und beizeiten Party, Wein & Schokolade! In diesem Sinne:

HAPPY NEW YEAR! Mögest du in 2019 für alles deine Zeit finden! 

Mehr Infos findest du hier: zur Yoga-Philosophie und zu allen möglichen Yoga-Praktiken und AsanasOder du scrollst weiter runter und findest Zeit für dich! In unseren Retreats, Workshops oder auf einer Yoga-Conference u.v.m. 

2018 Gecko AllWeHaveIsNow

"Alles, was wir suchen, ist genau hier im gegenwärtigen Moment." Thich Nhat Hanh

Im Yoga wird oft von dem sagenumwobenen "Hier und Jetzt" gesprochen, von dem einzigen Moment, den wir wirklich erfahren, erleben und erspüren können. Alles andere ist Geschichte oder Zukunft, also schon passiert oder ungewiss. Warum sich also überhaupt mit dem Vorhin oder Gleich beschäftigen. "Atha yoga-anusasanam", "Jetzt ist Yoga", so steht es auch schon in der ersten Sutra von Patanjali geschrieben.

So weit die Theorie. Leider ist es aber nicht immer so einfach, wie wir alle wissen... Gedanken um die Vergangenheit oder die Zukunft schwirren uns durchs Hirn. Oder der Moment gefällt uns nicht und wir wollen uns wegträumen. Oder er ist super und wir wollen ihn festhalten, was uns naturgemäß nicht gelingen kann. Was also tun?

Achtsamkeit ist das Zauberwörtchen, um wacher, sensibler uns selbst und allen anderen gegenüber und präsenter zu sein. Das englische Wort "Mindfullness" bringt es auf den Punkt: Der Geist und dein Bewusstsein sind komplett angefüllt, mit dem, was gerade ist (fullness), du kannst die gegenwärtige Fülle des Seins vollumfänglich erleben. Wie lernen wir das? Wie alles andere auch... durch Üben! Und Yoga zu üben ist Achtsamkeit pur!

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FastenLight

Endlich einmal Fastenziele, die locker erreicht werden können! Das kommt mir persönlich gerade recht, habe ich doch dieses Jahr so gar keine Lust, auf irgendetwas zu fasten. In Anbetracht der unzähligen "Besten 21 Tage-Challenges", die mir ins Mailfach flatterten, ist mir selbst komplett die Lust daran vergangen. Wozu soll es gut sein, 21 oder 40 Tage keinen Zucker zu sich zu nehmen, wenn wir danach die Schokolade wieder tafelweise reinschieben? Wozu soll es gut sein, keinen Alkohol zu trinken, wenn wir danach wieder jede Gelegenheit nutzen, uns einen hinter die Binde zu kippen? Nicht zu tratschen, digital zu detoxen, übergangsweise vegetarisch, vegan, macrobiotisch oder was weiß ich wie zu essen oder nicht zu essen, wenn wir danach wieder in unsere alten Gewohnheiten verfallen? Ich faste dieses Jahr auf Fasten und halte es mit "Brahmacharya", der guten alten Weisheit von Patanjali, der schon vor Jahrtausenden wusste, was gut für uns ist ...;-)

Brahmacharya gehört zu den Yamas, dem ersten Glied des achtgliedrigen Pfads nach Patanjali und betrifft das Maßhalten in allen Lebensbereichen und das sich Konzentrieren auf das Wesentliche. Alles Übermaß, alle Abhängigkeiten und alle Extreme können dazu führen, dass das Denken und Handeln vollständig davon bestimmt wird. Genau dies gilt es durch Brahmacharya zu verhindern. Es geht bei diesem Gebot daher nicht um vollständige Abstinenz (etwa von Genussmitteln, aber auch von Gewohnheiten), sondern darum, das richtige Maß zu finden, sich seinen Leidenschaften nicht auszuliefern und somit unabhängig zu bleiben. Ursprünglich verbirgt sich hinter Brahmacharya sexuelle Enthaltsamkeit und Askese – ausgehend von dem Gedanken, dass alles, was nicht auf das Wesentliche (und das ist die Suche nach der Wahrheit...;-) ausgerichtet ist, reine Energieverschwendung sei.

Mehr Infos findest du hier: zur Yoga-Philosophie und zu allen möglichenYoga-Praktiken und Asanas

Oder du scrollst weiter runter und findest DIE passende Gelegenheit, dich auf das Wesentliche zu konzentrieren... In unseren Retreats, Workshops oder auf einer Yoga-Conference u.v.m.